Tolle Leistung beim Spiezathlon

Am Samstag den 28. Juni fand in Spiez der Spiezathlon statt. Der Start und das Ziel befand sich direkt am See. Ein wunderschöne Landschaft präsentierte sich mir um 07:00 Uhr. Die Anreise aus Zürich war leider ein wenig weit. Dieser Anlass war es mir jedoch wert.

Der Triathlon war perfekt organisiert, auch wenn die Strassen nicht komplett für den Wettkampf gesperrt worden sind. Dreissig Minuten vor meinem Start hüpfte ich in den 50m Pool. Mit einem lockeren Einschwimmen und einigen kurzen Sprints machte ich mich so richtig heiss auf den Wettkampf. Punkt 08:48 Uhr wurde ich ins Rennen geschickt. Beim Schwimmen fand ich schnell meinen Rhythmus und konnte schon bald einige Mitstreiter überholen. Nach den 500m Schwimmen mussten wir knapp 300m in die Wechselzone rennen. Mit 08:55 Minuten klatschte ich die schnellste Schwimmzeit meiner AK in den Pool.

Nach einem schnellen Wechsel stand ich mit dem TT-Rad nach einigen Metern schon am Berg. Direkt nach der Wechselzone geht es für knapp 2km den Berg hoch. Danach folgte eine schnelle Abfahrt. Die Radstrecke ist eigentlich einfach zu erklären – es ging rauf, dann wieder runter 🙂

Nach 34 Minuten befand ich mich wieder in der Wechselzone. Die Laufschuhe waren blitzschnell angezogen und ich befand mich sofort wieder im knallroten Bereich. Die Laufstrecke hatte es in sich. Von Anfang an musste ich ca. 2km den Hügel hoch rennen. Danach ging es wieder runter an den See. Die letzten 2 Kilometer waren dann flach. Ich rannte mir fast die Lunge, Leber, die Nieren und das Herz aus dem meinem Körper. Als ich die Ziellinie überquerte, gratulierte mir der Speaker zur schnellsten Zeit meiner AK. Kurze Zeit später trafen weitere Athleten meiner AK im Ziel ein. Leider waren drei von denen schneller als ich. So platzierte ich mich auf dem 4. Schlussrang. Mit diesem bin ich natürlich sehr zufrieden! Nun steht noch ein weiterer Wettkampf vor der Türe, bevor ich dann 4 Wochen lang eine Zwischensaison einschalte um einen neuen Aufbau für die zweite Saisonhälfte zu starten. Während diesen vier Wochen steht dann unser lang geplanter Umzug nach Mönchaltorf an, auf welchen wir uns sehr freuen!

 

 

 

Rebelle an der WM – 70.3 Rapperswil

Der 70.3 in Rapperswil entwickelt sich langsam zum Team-Anlass der Rebellen.
11 Rebellen standen am letzen Sonntag in Teams oder Einzeln am Start.
Den ersten 70.3 absolvierten Thomas und Andrea – und das in tollen Zeiten. Gratulation. Eine PB erreichte Romano, der leider die magische 5h Grenze um 16 Sekunden nicht geknackt hat. Lee konnte nach seinem Radunfall in Mallorca den Wettkampf solide finishen und auch Mäge und Toni zeigen eine solide Leistung. Ganz besonders stolz sind wir aber auf Dominic, der in 4:21 ins Ziel kam und 13. der AK / Overall 56. der Einzelstarter wurde. Er konnte sich einen Slot für die WM in Kanada im September sichern. YES!!! Rebels go Championchips!!! Next stop Kanada – then Kona???
Wer nicht am Start war hat die Athleten am Start lautstark angefeuert.
Ihr seid einfach „alles geili Sieche“!!!
Stay rebellisch!

Spinning mit den Rebellen und Friends

Am Sonntag den 16. März trafen sich mehr als 20 Rebellen und friends beim Milandia am Greifensee. Unsere Doris (Fitness- und Spinninginstruktorin) begleitete die Teammitglieder und einige Interessenten knapp zwei Stunden über Stock und Stein. Wie immer war es ein Riesengaudi! Wir danken Doris für das kurzweilige Training!

 

 

Kyburglauf – Teamanlass

Da das Hallenbad Oerlikon heute geschlossen war, absolvierte die Rebellenbande heute den Kyburglauf. 10.4km, 210hm und 450 Treppenstufen. Das Wetter ist nicht gerade perfekt – es ist feucht und knapp über 1°C – es gibt angenehmeres Laufwetter. Romano stattet zu Beginn alle mit einem Streckenplan aus, damit sich keiner verläuft. Der Kurs dreht ziemlich häufig…

Wir starten um kurz vor 9 gemeinsam auf die etwas matschige Strecke die meist aus Naturwegen besteht. Relativ schnell bilden sich 4 Gruppen damit jeder sein Tempo laufen kann. Romano kümmert sich um alle Teilnehmer damit keiner verloren geht. Nach 1km beginnt es sogar zu schneien – aber zum Glück nur kurz. Es geht auf und ab – die Strecke ist nicht ohne. Nach einer ellenlangen Strecke abwärts gehts der Töss entlang zum pièce de résistance – die 450 Treppenstufen (ca. 600m) hinauf zur Kyburg…….geschafft!

Schön wars. Gerne wieder Mal, dann hoffentlich mit schönerem Wetter.

(Danke Patrick für deinen Abenteuerbericht)

Kyburglauf - Teamanlass